Stanislaw in der weiten Welt der Volltrottel

Aus mir unbekanntem Grunde wird dieses zierliche Weblog mittlerweile bei den häufig frequentierten Bloggern in den Kommentarspalten gelinkt – Freude kommt dadurch nicht auf. Jedoch nutzte ich die gegebene Gelegenheit, ein paar klarstellende Worte zu verlieren und benutzte leider das Wort „sich“ einmal zu oft. Verzeihung!

„Ich weiß nicht, mit welchem Komödianten Sie mich verwechseln, doch lassen Sie mich Sie bitte davon überzeugen, daß Sie keine Satire gelesen haben. Jedes Wort ist so gemeint, wie es im Text steht, deswegen steht es dort. “Böööseiii” bzw. “herrlich überspitzt” ist bei mir nichts. Derartig sich an den deutschen Ungeist sich anschmeichelnde Idiotien überlasse ich höflich Verrückten wie Niggemeier, Behördlekneipiers und dem Rest des Blogger-Abschaums sowie den dazugehörigen Kommentarspalten-Befüllern. Jedoch wünsche ich weiterhin viel Vergnügen bei der geistlosen Verwechslung von Wahrheit und Zombiegeschwafle mit dem Zweck der Belustigung hirnloser Leichen.“


5 Antworten auf „Stanislaw in der weiten Welt der Volltrottel“


  1. 1 hans 26. Juli 2010 um 23:26 Uhr

    wisch dir mal den sabber weg.

  2. 2 hans 26. Juli 2010 um 23:27 Uhr

    obwohl – freu dich weiter auch mal verlinkt zu werden. aus dir wird eben doch noch ein richtiges bloggerarschloch. war ja abzusehen.

  3. 3 Stanislaw Hirschfeld 27. Juli 2010 um 16:05 Uhr

    Es ist mir keinen weiteren Eintrag wert, doch die schönsten, weil selbstentlarvendsten Reaktionen auf meine freundliche Klarstellung möchte ich an dieser Stelle dennoch festhalten.

    „das sieht mir nicht nach dem herrn egner aus.
    denn dem flösse die proletäre derbheit nicht so locker aus dem griffel, wie diesem dandy, der dort seinen satirischen zorn kultiviert.
    aber auch das kann durchaus ein weg zum erlebnis der “erleuchtung” sein. manche verirren sich dabei allerdings auf einen leuchtenden pfad.“
    (Kommentarspaltendichter „gummifisch“)

    „Was ist das denn für einer? Hams den aus Russland abegeschoben, oder die Rache des Ostens für Gerhard Schröder?

    Und dann nich Hirschfeld…Geh Brunften!“ (Aufrechter Deutscher „Sascha“)

    „Eine selbst für mich neue Irrenfraktion tut sich im Web auf. Mein Humorverständnis ist begrenzt, was auch für obigen lächerlichen Möchtegernsalonstalinisten gilt.“ (Beschränkter Blog-Gott „DER SCHÖPFER“)

    Und damit hat es sich nun auch.

  4. 4 LW 27. Juli 2010 um 21:18 Uhr

    Wie, Du reflektierst Dich selbst? Pass auf, der nächste GSPler, der hier vorbei humpelt, wirft dir deswegen sofort Selbstdarstellung und Personenkult vor!

    lächerliche Möchtegernsalonstalinisten “: na, das ist doch das altbewährte Muster, in welchem sich Deutschcanaille und Emanzipativcommünist mal wieder einig sind – die vereinigte Gosse gegen den Salon.

  5. 5 Stanislaw Hirschfeld 27. Juli 2010 um 22:49 Uhr

    Selbstdarstellung und Personenkult, finde ich beides klasse, lasse ich mir auch gerne „vorwerfen“. „Stalinist“, da sind wir uns ja sowieso einig, ist dementsprechend auch keine Beleidigung, sondern eine Art Auszeichnung, die die Zombies den Lebendigen und Denkenden in ihrer begrifflosen Ohnmacht verleihen. Diesen Titel trage ich gerne.

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