Post vom Feind

Freundliche Post flatterte uns in Folge des den Tolerance Day betreffenden offenen Briefleins an pro7 ins marxistisch-leninistische Geheimversteck:

„Pro Sieben hat recht, wir sollten tolleranter sein.
Wir sollten auf die Knie gehen wenn wir einen Musel begegnen, ihm die Füsse küssen und ihm unsere Geldbörse schenken.
Wir sollten jeden Musel von vorne bis hinten bedienen,
ihm freiwillig unsere Töchter zum vergewaltigen zur Verfügung stellen,dabei zuschauen und klatschen!!!!
Jeder Deutsche sollte nicht für sich und seine Familie arbeiten gehen sondern für den Miri Clan!!!
Wir sollten uns freuen wenn wir auf dem Boden liegend fast zu tote getreten, als scheiss Kartoffel bezeichnet werden und rufen: „Ja, ich habs geschafft, ich werde Kulturbereichert.Ich bin tollerant!“ und um noch toleranter zu sein,sollten wir danach sterben und nicht wie sonst ein lebenlang invalide sein.
Nein… Pro Sieben hat recht: wir MÜSSEN tolleranter werden!!“

So sind sie, die arbeitsamen Scheißkartoffeln, tollwütig geifernd, bis über den Rand, den sie nie halten können, mit in lustvoll-schauderndem Ton vorgetragenen Perversionen angefüllt, die immer auf Andere projiziert werden müssen, und der Sprache ihrer so hermetisch abgeriegelten wie imaginierten Kulturnation so wenig mächtig, daß man sie anhand ihres in an Schriftform entfernt Erinnerndem Erbrochenen von unproduktiven Gemüsehändlern beim besten Willen nicht unterscheiden könnte – wäre da nicht das unverwechselbare weinerliche Opfergehabe, das den Deutschen schon immer einzigartig machte.


2 Antworten auf „Post vom Feind“


  1. 1 Woschod 08. April 2011 um 3:49 Uhr

    Wenn jemand „tolerant“ mit ll schreibt, hat er (oder sie oder es, man ist ja tolerant!) schon verloren.

  2. 2 Stanislaw Hirschfeld 16. April 2011 um 19:27 Uhr

    Saien Se ma nüscht so untohlernad!

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