Claus Peymann redet Unsinn und geht mir auf die Nerven

„Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig.“1 (G.W.F. Hegel2)

„Daß sich die Theoriebildung des wissenschaftlichen Sozialismus oft und an entscheidenden Punkten in groß angelegten Polemiken vollzog, hängt aufs engste damit zusammen, daß Theorie hier eben nicht einfach Erkenntnis um der Erkenntnis willen, sondern Handlungsdirektive ist.“ (H.H. Holz3)

Die öde Juli Zeh sieht sich in „einer leistungsorientierten Welt“, wo es sich doch, wie LW unlängst bemerkte, bei der sogenannten Leistungsgesellschaft um eine dreiste Lüge der Zombiepropaganda handelt. Leistung wird nicht gefördert und bewundert, sondern be- und verhindert, geleugnet, versteckt, beschimpft, beneidet, bekämpft. Deswegen ist es möglich, daß einer wie Hans Heinz Holz beinahe unbemerkt sterben kann, während jemand wie Christa Wolf Anerkennung erhält für ihren Niedergang bis zur Kollaborateurin des westdeutschen Imperialismus, während elende Schwätzer wie Peter Sloterdijk und Jürgen Habermas mit bedeutenden Denkern verwechselt werden, während Rolf Hochhuth als ernstzunehmender Dramatiker gilt und Claus Peymann für Kunstbeschädigung und Schändung des Berliner Ensembles nicht eingesperrt oder verjagt, sondern bezahlt wird. Das ehemalige Zentralorgan der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) heißt jetzt „neues deutschland“ und druckt Peymanns Selbstentblößungen. Im Folgenden werden einige der dämlichsten dokumentiert und in Stichworten kommentiert, zur Aufbewahrung und als Vorarbeit für spätere revolutionäre Verwendungszwecke.

„Zur Geburtsstunde der russischen Revolution – nicht erst unter Stalin, schon unter Lenin – gehörte der Terror, gehörte die Diktatur einer Kaderpartei. Im Westen sahen wir schaudernd die Moskauhörigkeit des Ostens. Und bereits die Französische Revolution lehrte, dass die ersehnten Umstürzler von heute die Diktatoren von morgen sind.“

Antikommunismus von links. Anarchistische Lobpreisung des Imperialismus. Allgemeine Herrschafts-, mithin Gesellschaftsfeindlichkeit.

„Der – hoffentlich nur zeitweilige – Ausfall der sozialistischen Utopie jedenfalls macht allen, die eine bessere Welt wollen, arg zu schaffen.“

Sagt einer, der „[u]m Himmels Willen!“ kein Marxist sein möchte. Typische Feigenblattäußerung zur Verhinderung der Denunziation und Behandlung als stinknormal reaktionär. Selbstverständlich leichter durchschaubar als frisch geputzte Fensterscheiben.

„Früher hieß es, nur die Idioten gehen zum Militär, längst scheinen auch in die Politik einzig nur die Idioten hineinzustapfen. Das kann nicht endlos gutgehen.“

Das kann wirklich nicht gutgehen, wo die Idioten doch auch ins Theater marschiert sind.

„Ein wirtschaftlicher Zusammenbruch, gepaart mit vollständiger Inkompetenz der Verantwortlichen, das vermag ein friedliches Westeuropa sehr schnell in ein Pulverfass zu verwandeln.“

Heuchlerisches Herbeifürchten des ersehnten feuchten Traums aller Anarchofaschisten. Apokalypse als Utopieersatz.

„Jede Revolution muss das Alte vernichten, das Privilegierte, die ungerechte Verteilung. Aber sie zerstört damit stets auch Kultur, Erhabenheit, Ästhetik, das Schöne. Proletarische Grobheit war in der Geschichte des 20. Jahrhunderts nicht zu vermeiden, aber sie beflügelte Intelligenzfeindlichkeit, Rohheit gegenüber der Poesie und einen kulturlosen Pragmatismus. Da liegt eine schreckliche Dialektik vor, die vielleicht nie zu einer Lösung kommen kann.“

Undialektisches, fortschrittsfeindliches Geraune. Unverständnis wichtigster Begriffe wie etwa Aufhebung, Dialektik, Revolution usw.

„Wir sind Gebrochene.“

„Ich geh mit keinem dieser Polit-Kasper an irgendein Büffet. Ich streite mich und bin mit allen verfeindet.“

„Ich bin stolz, Linker zu sein. Links ist da, wo das Herz schlägt – und weh tut.“

Identitäres, selbstgefälliges, armseliges Geflenne eines Intendanten-Kaspers mit Faible für Lafontaines Wort“witz“. Läßt all die an seiner Hirngeringschätzung leiden, die sich mit seinem Weltschmerz befassen.

Kleiner Zusatz: Der Tibet-Kasper Dalai Lama hält sich selber zwar nicht für einen Leninisten, aber im Gegensatz zum gleich blöden Peymann “as far as socio-political beliefs are concerned, I consider myself a Marxist”.

Zusammenfassung: Alles steht mal wieder Kopf. Solange jedenfalls, bis die sozialistischen Kräfte sich ausreichend reorganisiert haben werden, um die notwendigen Richtigstellungen durchzuführen. Hans Heinz Holz hat dafür außerordentlich Nützliches hinterlassen. Vernünftige Menschen eignen sich das an, um’s weiterzuentwickeln und zu verwirklichen.

Kanonade von Valmy

  1. Heinrich Heine berichtete, daß Hegel über diesen Satz zu ihm sagte: „Es könnte auch heißen: Alles, was vernünftig ist, muß sein.“ [zurück]
  2. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts [zurück]
  3. Hans Heinz Holz: Die Algebra der Revolution – Von Hegel zu Marx – Aufhebung und Verwirklichung der Philosophie I [zurück]

15 Antworten auf „Claus Peymann redet Unsinn und geht mir auf die Nerven“


  1. 1 Stanislaw Hirschfeld 04. Januar 2012 um 15:46 Uhr

    Ergänzend noch ein Hinweis auf den von Andreas Hüllinghorst verfassten Nachruf auf Holz, den ich tatsächlich erst jetzt lese. Dort findet sich eine Formulierung, die den Gegensatz zu Peymannschen Revolutionsvorstellungen auf den Punkt bringt. Denn Revolution bedeutet nicht Zerstörung des Bestehenden, es geht Kommunisten stattdessen um „Revolutionieren der kapitalistischen in sozialistische Verhältnisse“. Genau das ist, wie Hüllinghorst schreibt, die Hauptaufgabe der Kommunistischen Partei, mit der linke Intendanten und verwirrte Blogger natürlich nichts anfangen können. Sie sind eben nicht Denker des Ganzen wie Holz, sondern Anhänger einer Einseitigkeit, die auch all die als Kritiker sich und zu bezeichnenden kennzeichnet. Sie brechen Teile aus dem Ganzen und geben es als Ganzes aus, eliminieren somit die Dialektik von Teil und Ganzem. Genau dieses undialektische Elend haben sämtliche Spielarten (nicht nur) der zeitgenössischen Linken gemeinsam, handele es sich nun um Antiimperialisten, Antirassisten, Antifaschisten, Wertkritiker, Antideutsche oder Antinationalisten. Die jeweiligen isolierten Teile verlieren ihre Bedeutung, die sie im Ganzen hatten. Über den herausgesprengten Bruchstücken jedoch thront der den zweiten Anlauf nehmende Kommunismus, die einzelnen Teile integrierend, auf-hebend, die erst dadurch wieder wirklich und vernünftig werden.

  2. 2 och nein 14. Januar 2012 um 2:00 Uhr

    Jemand der ernsthaft schreibt, dass „jemand wie Christa Wolf Anerkennung erhält für ihren Niedergang bis zur Kollaborateurin des westdeutschen Imperialismus“, der kann gar nicht verstehen, weshalb die bauchlinken bürgerlichen Arschlöcher Peymann und Hochhuth so scheiße sind. Kommunist bist Du, ja? Bullshit.

    ***
    Brief an Franz Fühmann. 25.6.1978.

    […] Du, durch dieses Ding, was jetzt läuft, müssen wir durch, möglichst mit nicht zuviel Bitterkeit. Naklar reden sie sich jetzt die Münder fusslig, bei mir heißt es hier im Kreis, „gekauft vom Klassenfeind“. Die Phantasie ist nicht sehr entwickelt, oder nur in eine Richtung, in Richtung Geld und materieller Vorteil, doch ein bißchen erstaunlich nach dreißig Jahren Bemühungen in Richtung Sozialismus. Jedoch was sind dreißig Jahre? Das ist jetzt eine merkwürdige Zwischenzeit wieder mal, gefährlich, besonders für uns, weil wir den Haß und das Unverständnis verschiedener Seiten auf uns vereinigen. Aber dies ist unsre Rolle, da kannst Du Dich drehn und wenden wie Du willst. Vor vier Jahren gebrauchte ich zum erstenmal bewußt die Wendung „ohne Alternative leben“ (da waren wir in den USA), aber ich wußte noch nicht, was ich sagte. Und in fünf Jahren werden wir’s noch ein bißchen besser wissen. Mich beschäftigt sehr die Frage, wie da durchgehn, ohne zu viele Fehler zu machen, denn die liegen jetzt sehr vornean. […]

    Christa Wolf / Franz Fühmann: „Monsieur – wir finden uns wieder“. Briefe 1968-1984. Herausgegeben von Angela Drescher. Aufbau Verlag, Berlin 1995.

    [VIA]

  3. 3 Stanislaw Hirschfeld 16. Januar 2012 um 8:11 Uhr

    Entschuldigung, es muß sich wohl um eine andere Christa Wolf gehandelt haben, die den Brief gegen Wolf Biermanns Ausbürgerung unterzeichnet hat…

  4. 4 LW 16. Januar 2012 um 9:09 Uhr

    „Skeptizismus war für sie das beste Mittel gegen die Selbstgewissheiten aller Ideologien“ (Der Tagesspiegel über Christa Wolf)

    Q.e.d.

    Da sind mal wieder alle Elemente des Anti-DDR-Irrenhauses zusammen: Pro Biermann, pro Skeptizismus, pro Freiheit, pro „wahrer Sozialismus“, contra Realität. Ich warte nur noch auf die exklusiven Fotos von Christa Wolf mit Palästinaflagge gegen Mauern und Panzer im gelobten Land. (Oder gibts die schon? Ich traue mich nicht zu googlen…)

  5. 5 Murkel 21. Januar 2012 um 4:49 Uhr

    Mit Palästinaflaggen hätte die Wolf aber voll auf DDR-Linie gelegen

  6. 6 Ter-Petrosjan 22. Januar 2012 um 16:05 Uhr

    Sag‘ nicht! Das entlastet sie aber kein Stück.

  7. 7 Murkel 23. Januar 2012 um 6:04 Uhr

    Wen jetzt? die Wolf oder die DDR?

  8. 8 Stanislaw Hirschfeld 25. Januar 2012 um 18:24 Uhr

    Oben hatte ich den „Marxisten“ Dalai Lama erwähnt. Heute lese ich von Zhu Weiquns Besuch in Berlin. Und habe die Chinesen mal wieder etwas gerne.

  9. 9 Stanislaw Hirschfeld 10. Februar 2012 um 20:15 Uhr

    Nicht zu billigen ist allerdings die chinesische Zensur. Shakespeare ist unantastbar.

  10. 10 critiqueaujourdhui 11. Februar 2012 um 5:45 Uhr

    „jemand wie Christa Wolf Anerkennung erhält für ihren Niedergang bis zur Kollaborateurin des westdeutschen Imperialismus“

    „Pro Biermann, pro Skeptizismus, pro Freiheit, pro „wahrer Sozialismus“, contra Realität.“

    Eure Realität ist die Barbarei, euer Sozialismus ihre Apologie.

  11. 11 Stanislaw J. Hirschfeld 11. Februar 2012 um 10:48 Uhr

    Besoffen in raunenden Adornojargon verfallen, was?

  12. 12 LW 11. Februar 2012 um 16:06 Uhr

    @critique-uschi:

    Es ist nicht „unsere“ Realität, sondern DIE Realität. Es gibt nämlich nur eine; und genauso verhält es sich mit dem Sozialismus (der, ganz im Gegensatz zu Deiner Behauptung, ein Bollwerk GEGEN die Barbarei war, was diese nun, nachdem sie ihn vernichtet hat, auch bis aufs äußerste zelebriert und z.B. die Menschheit mit Blogs wie deinem belästigt). Der Unterschied zu Hirnlosen wie Dir besteht darin, dass wir als marxistische Materialisten diese einzig mögliche Realität, i.e.: die Notwendigkeiten dieser Welt anerkennen und – im krassen Gegensatz zu Idealisten wie Dir – auf ebensolcher Grundlage arbeiten, handeln und denken, damit die Revolution, die Euch Realitätsallergikern endgültig in den Orkus der Weltgeschichte fegen wird, abermals Wirklichkeit werden kann.

    @Hirschfeld: Leute wie die Kritiker-Uschi müssen in den Jargon adornitischer Enthirnungssprache gar nicht erst „verfallen“, dieser stellt hingegen ein ELEMENT dar, in dem sie ihre gesamtes physisches und pyschisches leben fristen; es ist ihr realitätsverachtendes, irrationales religiöses Bollwerk gegen die Einsicht ins Wirkliche, welches sie dort sitzen haben, wo anderen ein Gehirn beschert ist.

  13. 13 Stanislaw J. Hirschfeld 11. Februar 2012 um 19:42 Uhr

    Deine Geduld, LW, ist immer wieder beeindruckend. Das registriert mit Sicherheit keine der Critiquercanaillen, aber ich tue das. Sicher fänden sich genügend Dachschadenbesitzer, die dir, wie es übrigens Stalin desöfteren geschah, deswegen langweilige Wiederholungen vorwerfen würden. Sei’s drum.

    Daß die vor der Realität Ekel empfindenden Blogger (klar, daß die zur Zeitschrift gegen die Realität verlinken, wohin auch sonst?) ohnehin nichts anderes können als Jargon zu raunen, stimmt natürlich. Aber für so einen Käse wie oben brauchen doch selbst die Drogen, oder? Oder auch nicht. Nicht nur zur Erheiterung, sondern vielmehr zur Illustration derer Vernunftfeindlichkeit präsentiere ich diese Gegenüberstellung:

    „Eure Realität ist die Barbarei, euer Sozialismus ihre Apologie.“ (critiqueaujourdhui)

    „Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod.“ (al-Quaida)

    Könnte das nicht ein und demselben hohlen Schädel entsprungen sein?

  14. 14 LW 11. Februar 2012 um 21:32 Uhr

    Gut, dass Du das Stichwort Drogen erwähnst: diese sind nämlich ein essentielles weiteres Versatzstück der Antirealitätsideologie. Drogen nehmen sie nicht mehr zum Zwecke des Genusses oder aus Not (Sucht, Krankheit etc.), sondern um durch das Rauscherlebnis das Realitätserlebnis zu ersetzen. Selbst die fadesten Phantasmagorien des Rausches sind diesen Reali-Tötern noch lieber als die lebendigste und vielseitigste Erfahrung im Rahmen nüchterner, bewsusster, unberauschter Wirklichkeit. Es ist dieser schon so lange währende, dumme Hippiequatsch, der es ihnen immer wieder erlaubt, sich „gegen die Realität“ zu stellen, diese Feigheit, Schwachheit und Unfähigkeit, sich dem Wirklichen zu stellen, sich mit der Realität auseinanderzusetzen statt mit selbst erträumten Wolkenkuckucksheimen. Drogen helfen dabei vorzüglich, nicht umsonst werden sie auch en masse von Psychiatern und militärischen Befehlshabern den Patienten und Soldaten verschrieben, die mit der Wirklichkeit eben nicht mehr klarkommen und trotzdem willenlos einsetzbar sein sollen (zu diesem Zwecke verteilen auch die Agenturen der Romantik schon seit Jahrhunderten reichlich Rauschmittel an ihre „Mitarbeiter“; in den einzelnen lokalen GSP-Lesekresien z.B. finden sich noch immer mehr koksende Drogendealer als Marxisten). Und nur mit Hilfe dieser reaktionären Strategien lässt es sich als Trotzkist, Anarchist oder Adornit überhaupt auf der Welt aushalten: Würde ihnen endlich bewusst, was sie sind (nichts) und was die Realität ist (das einzige, notwendig Wirkliche), wäre der Suizid der konsequente Schlussakt ihrer Welt- und Selbst-Verleugnung. Aber auch dabei können ja Drogen helfen, so dass man hoffen kann, dass sich dieses Pack irgendwann endlich selber ausrottet. (Vorerst bleiben sie leider wohl beim Abtöten von Bewusstsein und Realität.)

    Der Kampf gegen die (linksradikale) Antirealitätsideologie kann übrigens nie ausführlich genug sein, weil nämlich auch das dieser zugrunde liegende Problem ein so weitreichendes, ja das Grundproblem aller Fluchten ins Unwesentliche, Postmoderne, Kritische, Idealistische – und somit mithin eine der wesentlichen Ursachen für die Umsetzungsschwierigkeiten des Kommunismus – ist; die dabei notwendigen Wiederholungen meinerseits sind ja nichts anderes als das jeweils immanent-materialistische Reagieren auf jeweils andere Zusammenhänge und Gegenstände, auf die sich dieser Kampf nunmal immer wieder beziehen muss. Mir wärs ja auch lieber, dass sich das endlich erübrigen würde, aber leider sieht es schlecht aus: hat nicht Lenin all das schon zigmal auf alle möglichen sozialrevolutinären Scheißgruppen immer wieder anwenden müssen? Letztlich steht das alles nicht nur bei Stalin, Marx, Engels und Lenin, sondern natürlich vor allem auch bei Hegel, aber das sind ja nunmal genau jene Schriften, die jene neocommünistischen Vollzeitirren nunmal in ihrer Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen wollen (höchstens, wenn überhaupt, in ihrer verfälschten, antikommunistischen Interpretation vom obersten BRD-Zensor (aka. „Herausgeber“) der Marx-Schriften Iring Fetscher über den GSP bis hin zu Michael Heinrich, den „Ideologiekritikern“, Werttheoriefetischisten usw.)

    Apropos „Zeitschrift gegen die Realität“: http://tousetrien.blogsport.de/2012/02/09/wer-den-schaden-hat

    Q.e.d.

  15. 15 Stanislaw J. Hirschfeld 11. Februar 2012 um 22:52 Uhr

    Fürs Poesiealbum der Crackcommünisten

    Durch die Leere im Kopf bewogen
    zum Atmen durch schmutzige Pfeifen
    und Fressen der dreckigsten Drogen,
    bleibt verwehrt Euch jedes Begreifen

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