#6

„Einfach so lange von Israel reden, bis alle es hassen“


6 Antworten auf „#6“


  1. 1 LW 15. Februar 2012 um 23:14 Uhr

    Der Judenhasser-Müll von Schmock und Konsorten erinnert sehr an Roland Koch und seine Hessen-CDUler damals in den Wahlkämpfen: Da hieß es auch immer „Wir haben ja gar nichts gegen Ausländer an sich, nur kriminelle Ausländer müssen sofort abgeschoben werden“. (Ihr Inhalt ist dabei zu 90% natürlich: ausländerfeindlichkeit gewesen.) So verhalten jene Judenkritik-Idioten (die als Antirassisten dieser CDU-Logik ja noch vehement widersprechen) ebenfalls, nur halt gegenüber Juden: „Juden ok, aber wenn sie kriminell sind, ja dann… WIRD MAN DOCH WOHL NOCHMAL SAGEN DÜRFEN, DASS…“. In beiden Fällen ist die FUNKTION dieser Hetze völlig klar: Ausländer, bzw. Juden sollen in ihrer Existenz angegriffen, „kritisiert“, also: delegitimiert (und später dann optional, wenn sich jemand findet, der die Drecksarbeit macht: vernichtet) werden.

    siehe hier: http://www.youtube.com/watch?v=Laps-WLZRV4

    Dazu muss angemerkt werden: Schmock usw. stellen sich keiner Wahl; sie gehören keiner Partei an; können sich nicht mit „Populismus“ o.ä. rausreden; sie schüren lediglich die übelsten Bestandteile des mehr oder weniger linken Mobs zu einer Totalität zurecht, die sich dann auf ihre braune „Israelkritik-als-Menschenrecht“-Soße auf hirnlosen Blogs einen abwichsen kann. Das ist das besonders niederträchtige an ihrem Gebaren.

    Aber auch mit ihnen verhält es sich ja glücklicherweise wie mit den Anti-Stalinisten und sonstigen Anti-Hegelianern: die Vernunft behält Recht, der Weltgeist setzt sich durch, die Rote Armee wird siegen werden und die IDF hat glücklicherweise heute schon die Macht, diesem Gesindel den Garaus zu machen.

  2. 2 Stanislaw J. Hirschfeld 16. Februar 2012 um 18:49 Uhr

    Kurz zum Video: Darin wird Kristina Köhlers deutschnationale Realitätsverweigerung deutlich sichtbar gemacht. Heute heißt sie übrigens Kristina Schröder. Und auf ihre irre Ideologie habe ich letztens mittels eines Zitates hingewiesen – man lasse die Toten nur reden, schlußendlich werden sie schon alle Verbrechen zugeben (vgl. Bucharins Abschiedsbrief).

  3. 3 alkohol 19. Februar 2012 um 11:55 Uhr

    „In beiden Fällen ist die FUNKTION dieser Hetze völlig klar: Ausländer, bzw. Juden sollen in ihrer Existenz angegriffen, „kritisiert“, also: delegitimiert (und später dann optional, wenn sich jemand findet, der die Drecksarbeit macht: vernichtet) werden.“

    Heißt das etwa, dass Antisemitismus doch nur eine Art Rassismus ist?

    „Dazu muss angemerkt werden: Schmock usw. stellen sich keiner Wahl; sie gehören keiner Partei an; können sich nicht mit „Populismus“ o.ä. rausreden; sie schüren lediglich die übelsten Bestandteile des mehr oder weniger linken Mobs zu einer Totalität zurecht, die sich dann auf ihre braune „Israelkritik-als-Menschenrecht“-Soße auf hirnlosen Blogs einen abwichsen kann. Das ist das besonders niederträchtige an ihrem Gebaren.“

    Wenn man also unter dem Druck der Wiederwahl stünde, wäre Antisemitismus nicht so schlimm? Und warum haben Schmok usw. so viel Macht?

  4. 4 Stanislaw J. Hirschfeld 21. Februar 2012 um 16:27 Uhr

    Was soll denn dieses „nur“ vor „eine Art Rassismus“ heißen? Die zweite und die dritte Frage verstehe ich ebenfalls nicht.

  5. 5 LW 27. Februar 2012 um 23:26 Uhr

    @alkohol: Wenn Dein reingerotzer Stuss hier wenigstens im Ansatz den Ansprüchen von begrifflichem Denken genügen würde, könnte man Dir und Deiner Doofheit zumindest mal kurz den Prozess machen, aber so! – Du stellst drei dämliche Fragen, die man selbst beim besten Willen nicht mal als rhetorische interpretieren kann; der Zweck Deines Gefasels ist also klar ersichtlich.

    Um kurz zu machen, was ohnehin schon zigmal gesagt wurde: Mit Leuten wie Dir gibt es keine Diskussion, nicht mal ansatzweise, nicht mal im Internet. Und Du solltest Dich auch bitte in Zukunft nicht erdreisten, eine solche von Dir aus anfangen zu wollen – wenn der Stalinismus irgendwas von Dir will, meldet er sich schon rechtzeitig, keine Bange. Bis dahin halte bitte die Fresse und übe Dich in Demut vor der Welt der Vernunft. (Ein kurzer Blick auf dein bisheriges Wirken bei Blogsport qualifiziert dich als eindeutigen Feind; mit solchen gibt es aber – außerhalb von Volksgerichten – keine Unterredungen.)

    Wenn aber schon so suggestiv geblökt wird, will ich für die Mitlesenden kurz einige Punkte klarstellen:

    1. „Heißt das etwa, dass Antisemitismus doch nur eine Art Rassismus ist?“

    Das „nur“ ist in der Tat entlarvend.
    Und: Wenn ich eine prinzipielle formale Strategie benenne, die „antirassistische“ Juden- und Israelkritiker („Kritik“ wie in „Kapitalismuskritik“: undialektische Ablehnung; Vernichtungswunsch) mit den CDU-Ausländerhassern teilen, ist das selbst für den dümmsten und böswilligsten Idioten nicht als eine inhaltliche Gleichsetzung von Rassismus und Antisemitismus zu verstehen – man muss schon komplett hirntot wie Du sein, um da eine solche rauszulesen.

    2. „Wenn man also unter dem Druck der Wiederwahl stünde, wäre Antisemitismus nicht so schlimm?“

    Zunächst mal ist es Quatsch, Antisemitismus in Kategorien wie „schlimm“ (aka. „moralisch nicht vertretbar“ etc.) zu fassen. Antisemitismus ist schlicht Normalität. Und zwar Normalität eines ideologischen und materiellen Elends, welches diese deutschen Linken ja angeblich bekämpfen, bzw., in den meisten Fällen: lediglich kritisieren wollen, in Wirklichkeit aber vor allem eines ist: in seinem penetranten Auftreten nicht bloß Normalität, sondern eine Totalität. Als gesellschaftlicher Normalzustand ist Antisemitismus daher oft auch bei denjenigen ein MITTEL, um ein (meist) politisches ZIEL zu erreichen; im Wabern der ausfließenden Volksseele lässt es sich nunmalangenehm baden.

    Die erwähnten „Schmocks“ betreiben hingegen Antisemitismus aus dem Bauch heraus; es ist ein subkutaner, emotionaler Hass, der kein Ziel verfolgt, sondern um des Hasses („Kritik“) selbst wegen praktiziert wird – das ist das besonders gefährliche, wie gesagt besonders niederträchtige und perfide gegenüber denen, die wenigstens noch ein irgendwie instrumentelles Verhältnis zu ihren Schweinereien haben; das äußert sich ja u.a. darin, dass sie ihren Judenhass eben als (womöglich „berechtigte“) „Israelkritik“ rationalisieren und sich keinerlei Idiotie bewusst sind, sie sind ganz tief und fest von der Richtigkeit und moralischen, politischen integrität ihres Drecks überzeugt, während der instrumentelle Antisemit immerhin noch Opportunist ist und somit Unüberzeugter; – mithin also von seinem Irrweg eventuell noch abzubringen ist.

    Es gibt, auch wenn das beim einschlägigen Pöbel immer noch nicht angekommen ist, mehrerlei Antisemiten: Es gibt opportunistische Idioten („Israelkritik“, „Tabubrecher“, „Aufklärer“, siehe 90% aller blogsport-Deppen), es gibt überzeugte Judenhasser (rechte Ideologen, Nazis) und es gibt einen palästinensischen, libanesischen, iranischen etc. Vernichtungsantisemitismus, dessen Wirkung ganz real zig Tote pro Jahr fordert. Ich weiss, in Kreisen der (Israel-) Kritik hat man es nicht so mit dem Treffen von Unterscheidungen, aber diese Unterschiede liegen nun einmal vor, und so zu tun, als sei jede dieser Formen des Antisemitismus und ihrer Derivate vollkommen dasselbe, ist schlicht ein dummer, ignoranter Schmarrn.

    „Und warum haben Schmok usw. so viel Macht?“

    Das gute alte Argument der Ohnmachtmissbraucher.

    Ansonsten solltest Du Alkoholiker lieber weiterhin bei den (juden-, israel- und rassismus-)-kritischen Vollidioten „Daeva“ und „Rhizom“ über „Islamkritik ungleich Islamkritik?“ oder „Moslemhass im Mehringhof“ dikutieren – Täterschutz war ja schließlich schon immer des Deutschen liebste Freizeitbeschäftigung.

  6. 6 Stanislaw J. Hirschfeld 29. Februar 2012 um 18:05 Uhr

    „in nrw sind antideutsche bzw proisraelische positionen, gerade auch in der antifajugend, ziemlich weit verbreitet. davidsterne sind hier in so einigen recht zentralen lokalitäten definitiv häufiger zu sehen als bekenntnisse zu wie auch immer gearteten antiimperialistischen kämpfen“ (bigmouth)

    „ist das vor allem in den Städte, wo es mit den Faschos vergleichweise wenig Stress gibt? (Entdinglichung)

    Diesen Auszug aus einem Gespräch, an dem die üblichen linken Pflaumen teilnahmen, wollte ich gepflegt ignorieren. Niemand hat Nerven genug, jede Dummheit wahrzunehmen. Doch bei der ganz unschuldig wirkenden Frage blieb ich dennoch hängen und überlegte. Steckte da wirklich nicht mehr dahinter? Und tatsächlich, hinter der nichts als harmlos nach Information begehrenden Fassade verbirgt sich Ungeheuerliches. Die Kur für die Davidsternkrankheit soll anscheinend – ein weiteres Mal – faschistische Gewalt sein.

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