Was man eben so macht

Das Leben ist herrlich, die Sonne scheint, die Katze ist gesund. Die Streikkasse füllt sich und füllt sich, denn Müßiggang kostet nichts und ehrliche Arbeit (pronordkoreanisches Kommentarspaltengetrolle, Spargelstecherei, Maurern) bringt sogar ein wenig was ein. So kommt es, daß ich mehr Geld als Gelegenheit, es loszuwerden, habe. Und so kommt es, daß ich demnächst die documenta 14 besuchen werde.
Freuen Sie sich mit mir auf herrlich launige Berichte über eine Stadt (Kassel, nicht Athen) als Potpourri (frz. pot pourri „verdorbener Topf“) postmoderner Spitzenklassekunst! Yeah, wie geil wird das denn bitte? Demnächst mehr hier, auf Ihrem Schwarzen Kanal!

Herzlichst immer Ihr
STANISLOVE HIRSCHFELD


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